Blumenkübel
Funny things
Schmunzeln
Komisches

komisches

Argerliches
Kirche Sambleben

Beheizte LiegewieseMit der beheizbaren Liegewiese ist der Samtgemeinde der entscheidende Schritt gelungen, den Haushalt langfristig zu sanieren.

     Von großen Erfolgen auf dem Rasen

Not macht erfinderisch - das zumindest lehrt der Volksmund. So gesehen ist die neueste Idee der Samtgemeinde Schöppenstedt wohl richtig einzuordnen. Vor dem monströsen Haushaltsdefizit drohte die Kommune wie ein Kaninchen vor der Schlange zu erstarren. Doch im Angesicht des Schuldenbergs lässt die wackere Verwaltung nichts unversucht: Die große Liegewiese des Freibads wird fortan beheizt- welch Schachzug!
         Nun mag der eine oder andere an dieser Stelle einwerfen, dass es sich hierbei doch wohl um die bizarrste Variante handelt, Steuergelder zu vernichten. Doch weit gefehlt. Denn beflügelt vom Einzug der deutschen Kicker ins WM-Finale griffen die Rathaus-Denker ein Modell auf, das mittlerweile Standard ist in jedem Bundesligastadion, genau: die Rasenheizung. Mit diesem Kunstgriff ist es den Schöppenstedtern nunmehr möglich, sommers wie winters Freibadgäste zu empfangen. Während anderswo über Temperaturstürze geklagt wird, dreht man an der Altenau kurzerhand die Heizung auf. Für die kalte Jahreszeit sollen die meisten Liegeplätze übrigens schon vorbestellt sein. (Stephan Hespos, Wolfenbüttler Zeitung, 26.06.02)

Durchgangsregelung

^ was denn nun? Darf ich oder nicht?

Verrücktes
Till als Turmbläser

.....bemerkenswert auch: die mit Bedacht davor aufgestellte Aussichtsbank ^

<....inzwischen wird diese wirklich ausgefallene Idee an vielen anderen Stellen der Samtgemeinde aufgegriffen: Sambleben (was muss man sich alles einfallen lassen, um hier ein “normales”  Foto zu schießen!??)

Frost

.^ Frost in Schöppenstedt: deutlich unter Null!

^ Karten für freien Eintritt??

Eintritt frei

wozu?......!

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der Höhe der Zeit
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> In Bernburg an der Saale scheint sich “unser Till” doch wesentlich wohler gefühlt zu haben. Lag es an seinem beneidenswerten Job als Turmbläser (15. Historie)?
  
Übrigens: in welcher Historie  wird eigentlich bezeugt, dass Till je in Schöppenstedt war? Unsere Theorie: er hat die Konkurrenz der Schöppenstedter gefürchtet!

Till (Cassels Garten)

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< großzügiger, in zartgrün gehaltener Blumenkübel im historischen Ortskern von Schöppenstedt (z.Zt. nicht bepflanzt)...
   Wer nur hatte die Wahnsinns-Idee, dieses schöne Ambiente Anfang 2004 durch eine Contaierlandschaft zu ersetzen und damit unwiederbringlich zunichte zu machen?

Keine Eulenspiegelei!                                                                                                              Stadtspiegel am 20.09.2008

 Schöppenstedt sucht schon wieder einen Till
Was wäre Schöppenstedt ohne Till Eulenspiegel? Der Narr hat viel zu tun in der Elmstadt, und es wird immer mehr. Darum gibt es auch gleich zwei, die sich die Arbeit teilen: Arno Gietzel, der seit 14 Jahren sehr beliebt ist, und Dag Wachsmann, der ver¬gangenes Jahr den in den Ruhestand gegangenen Wilfried Meinecke ersetzte. Nun will auch Arno Gietzel nicht mehr, und schon fehlt der Stadt wieder ein Narr!                   Heidrun Lippe

Schöppenstedt. Schöppenstedts Samt- gemeindebürgermeisterin Ruth Naumann und Bürgermeister Karl-Heinz Mühe haben mal einen „Steckbrief" erstellt: So ein Till braucht zunächst einmal eine gehörige Portion Humor, Schlagfertigkeit, sollte eine gewisse Ausstrahlung haben und vor allem den festen Willen, sich mit der Figur und der Stadtgeschichte auseinanderzusetzen. Er muss auf Menschen zugehen und mit ihnen umgehen können. Mühe: ,Wir möchten einen fröhlichen, positiven Till." So ein Till muss aber schon etwas mehr können, als nur ein paar Späßchen zu machen. Die Aufgabenpalette ist recht vielfältig. Viele unterschiedliche Gruppen buchen Till, Vereine, aber auch Privatpersonen. Er wird gebraucht auf Messen oder wenn im Rathaus hoher Besuch kommt oder für die im¬mer beliebter werdenden Stadtführungen, bei der nicht nur die Eulenspiegeleien vorgetragen werden, sondern auch die Stadtgeschichte. Sie sehen also: für einen Till allein viel zu viel Arbeit.
         Solange noch kein neuer Narr gefunden ist, hat sich Wilfried Meinecke bereit erklärt, noch mal kurzfristig einzuspringen. Bewerber melden sich bitte bis Ende Oktober entweder bei Frau Charlotte Papendorf im Eulenspiegelmuseum oder im Rathaus unter Tel. 0 53 32/93 80.

40. Historie (leicht abgewandelt): In Groß Vahlberg klopfte Eulenspiegel hungrig und frierend an die Tür eines Schmieds, der ihn aber in der teuren Winterzeit zuerst gar nicht einstellen wollte. Doch unser Schalk versprach eindringlich, alles zu tun, was der Meister verlangte. Er würde auch das essen, was sonst niemand mehr haben wolle. Mittags führte der Meister ihn mit den Worten "sieh hier, das mag niemand essen " zum Abtritt im Hof. Eulenspiegel beschloss, ihm diese Gemeinheit heimzuzahlen!
     Abends befahl der Meister "schmiede morgen früh eins nach dem anderen solange, bis ich aufstehe" Hier sieht man Eulenspiegels Verständnis dieser Anordnung. Bevor der den Ort verließ, brachte er über der Tür eine Eule und einen Spiegel, zusammen mit seinem gefürchteten " hic fuit" an
.

et-was Geduld......!

Schöppenstedt (1051) / Stöckheim (1007): WER hat hier die älteren Rechte??

Gibt´s in Schöppenstedt doch nicht genug Narren?
Berichte von August 2007 im Wolfenbüttler Schaufenster und im Stadtspiegel

Was wäre Schöppenstedt ohne Till? Wahrscheinlich eine Kleinstadt, in der nichts los wäre! Aber wir sind ja nun mal die Eulenspiegelstadt und das prägt die Elmstadt bis heute. So dachte man, der Nachfolger von Wilfried Meinecke wäre schon gefunden, da platzte der Traum nach echter Narrenmanier. (Heidrun Lippe)

Dass ausgerechnet Schöppentedt mal die Narren ausgehen würden, ist kaum zu glauben, aber dennoch wahr. Nachdem einer der beiden "Till Eulenspiegel der Stadt, Wilfried Meinecke, in den Ruhestad gegangen ist, wird dringend ein neuer Till gesucht.... Zwei potenzielle Tills hat es schon gegeben. Der eine habe von sich aus abgesagt, bei dem anderen seien Probleme aufgetaucht.... (Elke Kräwer)

Magdeburg 1
Eulenspiegel reicht allen Schöppenstedtern die Hand!

Hilfe!!!!

Die Schöppenstedter gelten von jeher als etwas unbedarft, Till hingegen eher als durchtrieben - beide jedoch als komisch.....

....wie ***** muss man allerdings sein, um die **te Historie ***** zu finden???

Magdeburg 2

Eulenspiegel reicht allen Schöppenstedtern die Hand!

bei Unwetter sucht man hier Schutz:
wir öffnen eher! (???)

^  Espresso
sofort (?!!)

^  schneller
als schnell (?!!)

Schlafgäste
Courtesy of Jürgen Mewes

zum Bahnsteig: nur durch die Kneipe??  V

SchöppenstedtStedtenscöpp

lange Namensschilder
brauchen schon ein Gegengewicht ;-)

Professor Venturini
Rein oder Raus? Alles verboten!
Zum Bahnsteig

^ Sie sind kreditwürdig: nachmittags amusieren, abends zahlen!!

Rathaus arbeitet

alle Wege führen nach...

Ein nicht namentlich genannten Schöppenstedter Schulmeister vermerkt 1619 in einer ausführlichen Beschreibung der Stadt (neben vielen wirklich interessanten Dingen) :
“Die Schöppenstedter Obrigkeit besteht aus acht Bürgermeistern, einem dummen Richter und einem närrischen Stadtschreiber”. Es wird zurecht beklagt, dass ”die Herren weder lesen noch schreiben können”.

nach: Jürgen Hodemacher “Der Landkreis Wolfenbüttel , seine Städte und Dörfer”; Elm-Verlag Cremlingen, 1986

Die Busen-Bredouille
Warum eine Schau in Schöppenstedts Rathaus platzte
Schon nach 24 Stunden war die Ausstellung von Bildern der Künstlerin Nina Söllig im Schöppenstedter Rathaus beendet.
       Der Grund: Die 24-Jährige aus Wobeck (Landkreis Helmstedt) weigerte sich, 5 ihrer 15 Bilder auszutauschen, gegen die es im Rathaus sittliche Bedenken gegeben hatte. Simpler: Es ging um nackte Brüste. „Ich bin durchaus fähig, einen Puff von einem Rathaus zu unterscheiden und weiß, wo was angebracht ist", sagt die Künstlerin unserer Zeitung. Die Samtgemeindebürgermeisterin Ruth Naumann betont zwar, sie selbst finde die Bilder schön. „Doch wir haben uns eine Grenze gesetzt und vorgenommen nichts   Entblößtes  zu   zeigen. Schließlich haben wir den Bürgern gegenüber eine gewisse Verantwortung." Außerdem, sagt sie, hätten junge Kolleginnen im Rathaus die Darstellung von Busen und Po auf den Bildern als unpassend empfunden.
         Für die Künstlerin war die Aufforderung zum Austausch einiger Arbeiten auch deshalb überraschend weil sie sie zuvor auf einer Diskette zur Ansicht eingereicht - und mit freundlichen Grüßen zurückerhalten habe, wie sie sagt. Genau diesem Vorgang will man im Rathaus jetzt noch einmal nachgehen,       BZ, 7.1.2005; red

Eine keusche Eulenspiegelei
 Von Christine Pelz

Über Geschmack lässt sich bekanntlich (nicht) streiten. Über Kunstgeschmack ganz sicher auch (nicht). In diesem Fall aber haben die Verantwortlichen der Stadt Schöppenstedt wenig Fingerspitzengefühl bewiesen - man könnte auch sagen, sie haben überreagiert.
       Der Hinweis, gemalte Brüste nicht auszustellen, weil auf die Bürger Rücksicht genommen werden müsse, kann nur eine Schutzbehauptung sein. Warum sollten gerade die Schöppenstedter vor  „Kunstvollem und Schönem" -wie die Verantwortlichen die Darstellung selbst nennen - geschützt werden müssen?
        
Da liegt es doch nahe, an eine äußerst keusche Eulenspiegelei zu denken. Dann wiederum kann von einem fast genialen Schachzug die Rede sein: Schöppenstedt wird Ausgangspunkt einer bewegenden Diskussion über Kunst im öffentlichen Raum. Toll!

Aber, liebe Rathaus-Eulenspiegel, eine habt Ihr vergessen einzuweihen: die Künstlerin. Sie fühlt sich genarrt und verschaukelt: mit Recht

Rubens kam nicht bis nach Schöppenstedt
Zum Bericht „Keine Entblößung im Rathaus" vom 7. Januar.
       Nun kommt endlich die Wahrheit heraus: Schöppenstedt ist keine Eulenspiegelstadt, sondern nur tiefste Provinz der Prüderie. Nicht einmal Till Eulenspiegel hat sich nach Schöppenstedt getraut, wahrscheinlich fürchtete er sich schon damals vor dem Kirchturmochsen, der keine kunstvollen Spaße versteht.
         Dieses „oberweitenfreie Rathaus", das doch ein Baustein in der Bewerbung Braunschweigs als Kulturhauptstadt ist, hat sich bis unter den Büstenhalter blamiert: Der aus Kneitlingen geklaute Eulenspiegel soll da doch eine große Rolle spielen - wenn auch als angeblicher Antisemit oder als Sympathieträger für Ungeheuerlichkeiten............Aber was kann schon aus den dunklen Katakomben der Prüderie dieses künstlerisch missratenen Betonrathauses kommen?
         Eines muss man Samtgemeindebürgermeisterin Ruth Naumann allerdings lassen: Der Künstlerin, die jetzt europaweit bekannt werden wird, hat sie eine grandiose Werbung verschafft - und Schöppenstedt wird zum Mekka der Verhüllung werden.
         Wie wäre es denn, Herr Christo: Ein Rathaus mit 100 000 Büstenhaltern?
Jürgen Kumlehn, Wolfenbüttel, BZ, 10.01.2005

....Hätte man den Schöppenstedtern vielleicht auch einen Rubens vorenthalten sollen, um die Verantwortung gegenüber den Bürgern zu wahren? Wie schade, dass es den Verantwortlichen der Stadt Schöppenstedt nicht gelungen ist, mit der Ausstellung von Nina Söllig neue Wege zu wagen. Landschaftsbilder haben wir doch hier genug, wenn wir aus dem Fenster sehen.       U.G. Schöppenstedt, BZ, 13.01.2005

Preisschild
Stopfwolle ;-)

unzulässige

Aktion!!!

Glückliche Momente mit....!

Ein Jahrzehnt Dekokunst: Sept 1991                                                   Feb 2003 (Valentinstag)

Schöppi
Der Rat von Schepenstede
Magistrat
Obere Mühle
Zollstation

Angebot

abgelaufen

 < Wer wird denn gleich zuschlagen?

Wolfenbüttler Zeitung, 26.01.2007  >

Hähne-Wettkrähen, Stadfest,
11. September 2004

Und so bedankt sich der Preisträger beim Bürgermeister (Zitat): “den Sieger-Hahn schenke ich Deinem Nachbarn, damit Du morgens rechtzeitig aus´m Bett kommst!” ;-)