Perm

Geopark HarzAuf die Norddeutsche Tiefebene, die an keiner Stelle mehr als 200 m über den Meeresspiegel ragt, folgt nach Süden das Niedersächsische Bergland - mit Höhen über 300 m ein abwechslungsreicher Naturraum aus flachen Bergketten und Schichtstufenlandschaften mit breiten Talauen. Zu ihm zählen ein Teil des Wiehengebirges und des Teutoburger Waldes, das Weserbergland, Deister und Süntel, das Leinebergland mit Ith und Hils, die Höhenzüge des nördlichen Harzvorlandes, wie Elm, Salzgitter-Höhenzug oder Harly, aber auch die breiten Buntsandsteinrücken von Solling und Eichsfeld.
       Die Formen der Landschaft wurden von den charakteristischen Sedimentgesteinsabfolgen des
Mesozoikums geprägt, die durch den Aufstieg von Salzen aus der Zechstein-Zeit und durch junge Grabenbrüche wie den Leinetalgraben, verstellt wurden. Der Harz dagegen ist ein Teil der variszischen Gebirge Europas und besteht aus gefalteten Gesteinsserien des Erdaltertums. Er verdankt seine Gebirgslage Prozessen, die vor 80 Mio. Jahren, zur Zeit der späten Oberkreide, begannen und in einer Hebung der Scholle gegenüber der gleichzeitig einsinkenden nördlichen ́subherzynen Senké bestand. Diese Hebung verlief unsymmetrisch und ließ am Nordrand eine Pultscholle entstehen, die sich zum Thüringer Becken hin absenkt. Die - übrigens  bis heute andauernde - Hebung des Harzblockes führte gleichzeitig zur Abtragung der vormals sedimentierten Gesteins-Serien des Oberperms (Zechstein) und des Mesozoikums. Die Erosion arbeitete sich im Laufe der Oberkreide und im Tertiär in immer tiefer liegende Gesteinshorizonte hinein, so dass die das Deckgebirge unterlagernden gefalteten Gesteine des Altpaläozoikums und die zugehörigen Magmatite und Vulkanite sich großflächig an der Oberfläche abzeichneten.


Fr. Bosses Landeskunde 1907

Der Nordrand des Harzes wird von einer Frakturzone markiert. Durch die intensive Hebung des Harzblockes bilden die oberpermischen und mesozoischen Sedimente des nördlichen Vorlandes, eine über 2 km breite Aufrichtungszone  mit dem charakteristischen 25 km langen Felsklippenzug der Teufelsmauer zwischen Blankenburg und Thale und der Gegensteine bei  Ballenstedt. Erwähnenswert ist auch der im aktiven Steinbruch Langenberg bei Oker sichtbare Teil der Aufrichtungszone. JMewes. Die Tatsache, dass hier Gesteinsbildungen aus über 300 Mio.Jahren Erdgeschichte lückenlos auf engsten Raum studiert werden können, hat die Geologen dazu bewogen, dieses Gebiet als die Goldene Quadratmeile der Geologie" zu bezeichnen.
           Der Elm entstand nach Tiefbohrungen in der Trias (vor etwa 200 Millionen Jahren). Er besteht aus Muschelkalk, einer marinen Ablagerung, und aus Buntsandstein. Darunter liegt ein 900 m starkes Salzlager der
Zechsteinzeit. Während das Elmvorland aus Trochitenkalken des Oberen Muschelkalkes gebildet wurde, entstand eine Grenzschicht aus dem Mittleren Muschelkalk und das Zentrum aus dem Unteren Muschelkalk.      
           Da das vor 200 Millionen Jahren vorkommende Meer einen sehr hohen Salzgehalt aufwies, war die Artenzahl gering, die Individuenanzahl der einzelnen Arten aber sehr hoch. Davon zeugen ganze Kalkplatten mit Weichtieren der Gattungen Omphaloptycha, Loxonema, Myophoria und Hoernesia. Auch die Bodenregion des Meeres war bewohnt, Würmer und Gliedertiere waren im Schlamm eingraben. Im Gestein sind zahlreiche Grabgänge und Fressbauten zu finden. Eine dieser Lebensspuren heißt Rhizocorallium, sie zeichnet sich durch lange Röhren und geringes Breitenwachstum aus. Der Name ist eine Kennzeichnung der Spuren, sagt aber nichts über den unbekannten Erzeuger aus. Neben vielen anderen Mollusken konnten Zähne und Wirbel von Nothosaurus sp., einer etwa 1m langen Ruderechse, Zähne von Placodus sp., einem Pflasterzahnsaurier und einige wohlbehaltene Kelche der recht seltenen Seelilie Encrinus carnalli gefunden werden.
          Als exemplarisch für die Tierwelt des
Unteren Muschelkalks gelten die Fossilfunde aus dem Steinbruch Hemkenrode. Versteinerungen des Mittleren Muschelkalks fehlen fast vollständig. Fossilien aus dem Trochitenkalk des Oberen Muschelkalks findet man in Erkerode. Trochiten sind Stielglieder von Seelilien, die aus Calcit bestehen, das sich aus dem Carbonat der Crinoiden-Skelette bildete. Vor allem fand man die Art Encrinus liliiformis mit ihrer gedrungenen, robusten Krone. In jüngster Zeit konnten im Elm ganze Muschel- Seelilien- Lebensgemeinschaften nachgewiesen werden, die eng umgrenzte, riffartige Gebilde darstellten. Weiterhin findet man häufig das knotige Ammonshorn (Ceratites nodosus), ein mit den heutigen Tintenfischen verwandtes Weichtier. Seine Schalen waren durch Trennwände in Wohn- und Gaskammern eingeteilt. Wollte das Tier im Wasser aufsteigen, so kroch es aus der Schale heraus. Die Kammern, die durch ein röhrenförmiges Gebilde (Siphon) miteinander verbunden waren, füllten sich mit Gas, so dass der gewünschte Auftrieb erreicht wurde.

Trochiten in Volksglaube und Brauchtum
Die Trochiten erinnern durch die vom Mittelpunkt (Zentralkanal) strahlenförmig zum Rand verlaufenden schmalen Rillen an die Sonne. Sie wurden von den Menschen schon lange Zeit sehr geschätzt und abwechselnd als
Sonnensteine, Rädersteine, Bonifatiuspfennige,   Hexengeld,   Hünentränen, Wichtelsteinchen, Zwergen- und Mühlsteinchen bezeichnet (-> Trips3). So wurde in einem jungsteinzeitlichen Grab ein Trochit gefunden, der als Schmuckstück bearbeitet war. Bei den Germanen galten Trochiten als wirksames Mittel gegen Fieber, oder sie wurden als Talismane um den Hals getragen. Noch 1714 fand man Trochiten in Apotheken als Mittel gegen Epilepsie, giftige Tiere, Nasenbluten, Schwindel und Nierenleiden. Sie sollten ferner die Tapferkeit fördern, die Nachgeburt erleichtern und dem Besitzer ein langes Leben bescheren.                        nach: Marlitt Wendt

 

Geologischer Überblick

Instrumentenbuch des Herzog Julius für die herzoglichen Steinbrüche (1575): Gleitkunst und Bagger

Der Elmkalkstein
Der aus den Schaumkalkbänken des unteren Muschelkalks gewonnene Elmstein ist ein heller, von zahlreichen feinen Poren durchsetzter Kalkstein, der leicht bearbeitbar ist. Da er außerdem sehr wetterbeständig ist, ist er als Werkstein geeignet. Die ersten Steinbrüche legte man wahrscheinlich im “Steinkuhlenberg” bei Königslutter an, wo zahlreiche kleine Brüche noch an den im Mittelalter üblichen “Kuhlenbau” erinnern. Die Steinbrüche von Königslutter befanden sich ursprünglich im Besitz des Benediktinerklosters, später erhoben die Pfandinhaber der Burg Königslutter darauf Anspruch. Es kam zu einem Streit zwischen dem Abt Bartholdus Keghel und den Gebrüdern von Weferlingen, der 1399 durch Herzog Friedrich von Braunschweig geschlichtet wurde.
          Als ältestes erhaltenes Bauwerk, bei dem Elmkalksteine verwendet wurden, gilt die im 11. Jahrhundert errichtete Ludgeri-Kapelle in Helmstedt. Anfang des 12. Jahrhunderts sind die Steinbrüche des Elms bereits recht bedeutend gewesen. Das beweist die 1135 von Kaiser Lothar von Süpplingenburg errichtete Stiftskirche von Königslutter, bei deren Bau Kalksteinquader benutzt wurden. Die dort am Jagdfries der Apsis, im Chor und im Kreuzgang vorhandenen Steinmetzarbeiten zeigen die hervorragende Eignung des Elmkalksteins für künstlerische Gestaltung.
          Im Mittelalter wurde das Land weithin mit Elmkalksteinen versorgt. Fast sämtliche Kirchen und Klöster, Burgen und Schlösser rings um den Elm zeigen dies. In Braunschweig wurden so viele Bauten aus diesem Material errichtet, dass man es “Stadt des weißen Elmkalksteins” nannte. In romanischer Zeit benutzte man dort für die Grundmauern der Kirchen und Klöster zwar meistens den Rogenstein, den man in eigenen Steinbrüchen am Nußberg und am Thieder Lindenberg gewann, für feinere Architekturglieder, wie Säulen, Kapitelle, Gesimse, bevorzugte man jedoch den Elmkalkstein. Die Gotik mit ihrem reichen figürlichen Schmuck begünstigte die Verwendung dieses Materials. Prächtige Beispiele sind das aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammende Grabmal Heinrichs des Löwen und seiner Gemahlin im Dom zu Braunschweig, die figürliche Plastik der 1434 fertiggestellten St. Annenkapelle an der Martinikirche, die Reliefs an den Chorgiebeln der Andreaskirche. Nicht zuletzt sind die in der Mitte des 15. Jahrhunderts von dem Meister Hans Hesse geschaffenen Statuen vor den Laubengängen des Altstadtrathauses zu nennen, die bedeutende Fürsten wie Kaiser Lothar und Heinrich den Löwen mit ihren Gemahlinnen, darstellen. Die obersten Stockwerke der drei Hauptpfarrkirchen von Braunschweig (St. Martini, St. Andreas und St. Katharinen) bestehen ebenfalls überwiegend aus Kalkstein. Wie bedeutsam der Transport von “Lutterschen Steinen” aus dem Elm war, geht aus den erhaltenen Weichbildrechnungen der Braunschweiger Altstadt hervor, wonach in den Jahren 1450—1480 von der Altstadt etwa 200 Pfund und 80 Mark an Fuhr- und Brechelohn  ausgegeben wurden. Für den Neubau des Rathauses (“
to dem rathuse, to der dornssen, to dem winkelere”) wurden in den Jahren 1458, 1460, 1461, 1462, 1464 und 1465 1162 Schock und 32 Fuder “Luttersche Steine” bezogen.
          Bildersteine vom Elm dienten auch zur Herstellung der Rolande, jener machtvollen Verkörperungen alter Rechte und Freiheiten in den mittelalterlichen Städten. Aus Elmkalkstein besteht der älteste und bedeutendste unter ihnen, der Bremer Roland. Er wurde 1404 in einer Länge von 5,45 Meter als Ersatz für das 1366 abgebrannte hölzerne Standbild von einem unbekannten Meister vor dem Rathaus errichtet; aus Elmstein besteht auch der Sockel des Halberstädter Rolands. Von dem ehemaligen Roland vor dem Rathaus zu Gardelegen hat man behauptet, er sei in Königslutter hergestellt, denn in einem 1669 in Stendal gedruckten Werk findet sich der handschriftliche Vermerk des Verfassers: “
Dieser itzige ist Anno 1564 gesetzt worden, denn der andere und erste, so zu Königslutter verfertiget worden, war durch den Brand ganz verderbet, verstümmelt und mürbe gemacht”.
          1433 erwarb die Stadt Braunschweig die Burg Ampleben und legte nun unweit Groß Rhode einen eigenen Steinbruch, die “
Ampleber Kuhle”, an. Der Herzog in Wolfenbüttel versuchte mehrere Male, den Braunschweigern die Burg Ampleben mit den Steinkuhlen abspenstig zu machen. So wird berichtet, dass 1595 fünfzig herzogliche Reiter den Bau besetzt hätten und dass 1602 zwanzig herzogliche Wagen zur neben der herrschaftlichen Kneitlingskuhle gelegenen Ampleber Kuhle gefahren seien, Steine aufgeladen und nach Wolfenbüttel gebracht hätten. Für die 1604-1623 im Renaissancestil errichtete Hauptkirche in Wolfenbüttel bezog der Herzog Steine aus der “Lutterkuhle” und von der “Teufelsküche”. Aus Elmkalkstein entstand im Jahre 1591 die Prunkfassade des Gewandhauses in Braunschweig.
          Eine starke Förderung erfuhr der Abbau der Elmkalksteine durch
Herzog Julius von Braunschweig (1568—1589). Dieser gehörte zu den geistig aufgeschlossenen Fürsten seiner Zeit, denn sein Interesse galt den Naturwissenschaften, dem Berg- und Hüttenwesen und eben den Steinbrüchen. Das beweist sein 1575 für die Steinkuhlen des Elms, der Asse und des Ösels herausgegebenes “Instrumentenbuch” mit einer Zusammenstellung der für jede Steinkuhle notwendigen Geräte. Außerordentlich interessant sind die Pläne, die der Herzog in der genannten Schrift über den Abtransport der Steine entwickelt. Sein Ziel ist, die Altenau (Nette genannt) schiffbar zu machen und eine Staustufe anzulegen, um die in den Steinbrüchen des Elms (Kneitlinger Kuhle) und des Ösels gewonnenen Steine  nach Wolfenbüttel befördern zu können. Der Transport  den Berg hinunter sollte in Küsten auf hölzernen Gleitschienen (Gleitkunst) erfolgen. 1577 war die Altenau immerhin soweit reguliert, dass sie teilweise mit Flößen befahren werden konnte. Die weitergehenden Pläne des Herzogs, die auch die Schiffbarmachung der Schunter und eine Verbindung zwischen den Fluss-systemen der Weser und der Elbe vorsahen, konnten jedoch nie verwirklicht werden.
         Im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts wurden zahlreiche neue Steinbrüche angelegt; 1650 und 1660 werden Steinkuhlen bei Groß Rhode und am Evesser Berg genannt. 1672 erhielten die Bürger von Schöppenstedt von Herzog Rudolf August das Privileg, in ihrem Gehölz (Weddy) einen Steinbruch anzulegen. Er machte aber zur Bedingung, dass die Schöppenstedter dort nur Steine für den eigenen Bedarf brächen. Weitere Steinbrüche werden im 18. Jahrhundert bei Langeleben (Altfeld), Lelm (Langeleber Trift), Schöningen (über dem Kloster am Elmrand), Twieflingen (Elmsburg), Gr. Rhode, dem Tetzelstein, Ampleben (
Ampleber Kuhle), Erkerode, Lucklum (vier im Dettumer Grund, einer auf dem Kuxberg), Hemkenrode und Destedt erwähnt. Kalköfen befanden sich an der Lutterquelle, bei Schöningen, auf der Elmsburg, im Weddy, bei Gr. Rhode, auf der Ampleber Kuhle, bei Erkerode, im Dettumer Grund, auf dem Kuxberg und bei Destedt. Gips wurde im Reitingstal (westlich der Gaststätte ist noch ein alter Gipsbruch zu erkennen), und auch bei Schöningen (nahe dem ehemaligen Salzwerk) gewonnen.  Das 18. Jahrhundert brachte auch eine Verwendung des lockeren, porösen Kalktuffs, der als Zierstein für die Grotten des fürstlichen Lustschlosses Salzdahlum bevorzugt wurde. Später benutzte man den Duckstein, der gelegentlich auch im Mittelalter als Baumaterial gedient hat, da er leicht gebrochen werden kann und sich im bergfeuchten Zustand auch gut bearbeiten lässt. Da allerdings der Duckstein Feuchtigkeit anzieht und schnell verwittert, ersetzte man ihn seit der Jahrhundertwende durch den wertvolleren Kalkstein. 1910 gab es im Elm noch neun Steinbrüche, von denen fünf bei Königslutter und vier bei Schöningen lagen. Neuere Bauten, bei denen Elmkalksteine verwandt wurden sind die Landgerichtsgebäude von Berlin-Charlottenburg und Danzig (1910), Hochhäuser am Alexanderplatz in Berlin (1930—1931), Autobahnbrücken, Flugplatzgebäude und Bauten auf dem Reichssportfeld in Berlin (1935—1936), nach 1945 die Martin-Luther-Kirche in Hildesheim, die Industrie- und Handelskammer in Braunschweig, Kirchenbauten in Wolfsburg und das Landgericht in Hannover. Beispiele für eine Denkmalsgestaltung aus Elmkalkstein bilden das Eulenspiegel-Denkmal vor der Kirche in Kneitlingen und das 1952 geschaffene Ehrenmal der Stadt Hamburg für die Opfer des Bombenkrieges. Bald nach der Jahrhundertwende entstanden, gestützt auf die Verwendung des Kalksteins, drei bedeutende Industrieunternehmen am Elm. 1904 gründete der Erbauer der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn, der Königlich Preußische Eisenbahninspektor Mühlen, an dieser Bahn bei Hemkenrode die Braunschweigischen Elmkalk- und Steinwerke, die gebrannten Kalk zum Bauen und Düngen herstellten. 1946 begann der Kalkfachmann J. Schnuch mit dem Wiederaufbau des Werkes. In der Destedter Forst wurde ein neues Bruchgelände erschlossen und durch eine Seilbahn mit dem Werk verbunden. 1954 wurde neben dem Kalkwerk eine Zementfabrik errichtet, da sich das kleinstückige Rohgestein des Bruches als ein hervorragendes Material zur Herstellung von Portland-Zement erwies. Neben dem Baukalkhydrat Marke “Elmkreuz” erschien der Port-Zement Marke “Elmkreis” aus dem Werk Hemkenrode auf dem niedersächsischen Baumarkt.      N ach Heinz Röhr 

Farbcode am Beispiel des Elm (Schöppenstedter -> Süpplinger Mulde, d.h. SW -> NO): grün, Kreide; blau, Jura; braun, Keuper; rosa, Muschelkalk; orange, Buntsandstein; weiß (darunter), Zechstein

Geopark: Karte

 

 

        Exkursionen mit Charly von Küblingen, alias “Geo-Charlie”:
        Einfach das Bild anclicken!

http://braunschweig-touren.de/Seiten/exkursion1.htm: Kalksteinbruch an der A395 Steinbruch Harlingerode
http://braunschweig-touren.de/Seiten/exkursion2.htm: Kalksteinbruch Hoppenstedt; Rogenstein und Stromatolithen im Heeseberg; Eisenerzgrube bei Rottorf
http://braunschweig-touren.de/Seiten/exkursion3.htm: Geopark-Museum Königslutter
http://braunschweig-touren.de/Seiten/exkursion4.htm: Elm und Dorm

 

AmmonitMuschelkalkRogenstein

 

4 - Kreide (Fallstein)
3 - Jura (Posidonienschiefer Schandelah, Eisenerz Rottorf)
2 - Trias (Elm: Muschelkalk, Heeseberg: Rogenstein)
1 - Perm (Asse: Salzstock)

Bild
Trias
Jura
Kreide