Schöppen

Schöppenstedt: Notgeld

Schöppenstedt: St. Stephanus

Der Volksmund hat am Namen und dem Wappen Schöppenstedts sagenhafte Deutungen angeknüpft, die aber von den Gelehrten verworfen werden. So sagt man, der Name weise auf eine altdeutsche Gerichtsstätte hin, wo “Schöppen” (Gerichts-Beisitzer) zusammengekommen seien; diese hätten manchmal törichte Urteilssprüche gefällt, die man andernorts als “Schöppenstedter Streiche” verlachte. Ohne Zweifel sind aber die Leute von Schöppenstedt niemals einfältiger gewesen als anderswo. Das Wappen der Stadt zeigt ein Schiff mit einem aufrecht darin  stehenden Löwen; daran knüpft sich die Überlieferung, die Altenau sei hier  früher mit Schiffen zu befahren gewesen. Vielleicht ist die Stadt auch nach dem ersten Ansiedler der Gegend (Skippo) benannt worden .-          Friedrich Bosses “Kleine braunschweigische Landeskunde”, 1907

Schöppenstedt: MarktSchöppenstedt liegt auf sehr altem Siedlungsboden: die Umgebung ist reich an Spuren der Bandkeramiker. Die außerordentliche  Fruchtbarkeit der Mulde, in der der Ort an der einst schiffbaren Altenau (früher “Nette” vonnass, später “Altenau” / Fluss in der Aue) liegt, und die Lage an wichtigen alten Straßen (Rhein-Elbe-Straße; südlicher Dietweg am Elm) und bedeutsamen Verbindungswegen (von Braunschweig und Wolfenbüttel nach Schöppenstedt) haben zur Entwicklung beigetragen. Die Anfänge der Besiedlung liegen noch im Dunkeln, es gilt aber als wahrscheinlich, dass hier ein fränkischer Königshof bestanden hat. Das Westendorf (untere Stobenstraße), wo bis ins 16. Jahrhundert die Peterskapelle stand, gilt als Platz der ältester Ansiedlung. Jedenfalls gehört Schöppenstedt zu den ersten kirchlichen Mittelpunkten des Bistum Halberstadt, denn die Stephanuskirche war eine der 35 vor 827 gegründeten Urkirchen des Bistums, die sich später zu Archidiakonatskirchen entwickelten. Sicher ist Schöppenstedt auch eine alte Gerichtsstätte gewesen (1326 zuerst bezeugt). Die Gegend wurde früher als ´Darlingau´ bezeichnet, wobei die Bedeutung dieses Namens nicht geklärt ist. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgt 1051 als “Sciphinstete", was sich, wie oben dargestellt,  von scep (Schiff) herleiten könnte. Alt-Schöppenstedt gehört zu den Dörfern, die, noch 1332 als “villa” bezeichnet, durch landesherrliche Verfügung zum Marktflecken erhoben wurden. Eine förmliche Erhebung zur Stadt scheint nicht stattgefunden zu haben, doch war der Ort seit dem 15. Jahrhundert den übrigen Städten des Landes gleichgestellt.
           Schöppenstedt hat als Knotenpunkt wichtiger Handels- und Heerstraßen von Magdeburg über Schöningen zur Königspfalz Werla, von Braunschweig über Wolfenbüttel nach Schöningen und von Goslar über Hornburg nach Schöningen und Helmstedt große Bedeutung gewonnen. Im Spätmittelalter wird es zur herzoglichen Zollstätte. Durchreisende Kaufleute begünstigten die Entwicklung des Ortes, der Anreize genug für Handwerker und Krämer bot, sich hier niederzulassen.
         Wenn es in der Region um Bier geht, schauen die Menschen zuerst nach Braunschweig. Allerdings rühmten sich die Schöppenstedter damals ihrer unübertroffenen Mumme.1583 verlieh Herzog Julius die Braugerechtigkeit; für das gute Wasser war die Nette (Altenau) zuständig. Dies weckte den Neid der Braunschweiger, die die Stadt am 14. Mai 1602 überfielen und verwüsteten. 1667 wurde auf dem Markt, unmittelbar an der Nette, ein steinernes Brauhaus errichtet, in dem die Einheimischen fortan ihre Mumme brauten. In der “Rotte”, nahe der Waldmühle, wurde Flachs als Rohstoff für Leinen angebaut, das “An der Bleiche” in Küblingen gebleicht wurde
           Eine Stadtmauer wie Schöningen und Königslutter hat Schöppenstedt niemals besessen. Dafür bestand eine Heckenbefestigung, die aus einem bis zu 2,50 Meter hohen Wall, Hecke und Graben bestand und wohl aus militärischen Gründen angelegt worden war. Die Abtragung der Wälle und Tore (die hochgelegene Neue Straße war Teil der Wallanlage) im Jahr 1750 und die Errichtung von 15 Häusern zwischen dem Twelken- und Stobentor trugen zur Entwicklung der Stadt bei. Ein Anwachsen des Ortes erfolgte vor allem durch Aufnahme der Einwohnerschaft der umliegenden Dörfer
Twelken (im Norden), Allum (im Süden) und Neindorf (im Westen). Die bekannte Twelkenmühle ist das letzte Anwesen des gleichnamigen Dorfes, dessen Kirchturm, im 18. Jahrhundet abgetragen, für den Brückenbau verwendet wurde. Allum, das kleinste Dorf wenige hundert Meter entlang der Straße nach Uehrde gelegen, muss bereits um 1300 von seiner Bevölkerung verlassen worden sein. Neindorf wird 1491 als „wüst" bezeichnet. Es lag zu beiden Seiten des Feldweges von Berklingen nach Bansleben und die Kuckucksmühle ist das letzte verbliebene Haus auf der Bansleber Seite. Mittelpunkt des Fleckens wurde der Markt, an dem einst außer dem Rathaus auch das Backhaus, das Wachthaus und das schon erwähnte städtische  Brauhaus standen.
         Wahrzeichen der Stadt ist die St. Stephanus Kirche mit dem bekannten schiefen Turm aus der Zeit um 1160. Dieser beherbergt einen 3 Meter hohen steinernen Pfeiler mit merkwürdigen Darstellungen von Tiergestalten und Menschenköpfen aus dem germanischen Sagenkreis der Edda, darunter Wotan mit seinen Raben, den Fenriswolf, die Mitgardschlange und  Ekdrasül, den Welteschen. Am 8. Dezember 1999 schlug der Blitz in 63 m Höhe ein. Der Turmhelm fing erst nach Stunden Feuer und brannte bis auf den steinernen Kranz ab. Da die Schöppenstedter ihren schiefen Turm wiederhaben wollten, wurde eine Bürgerinitiative und der Verkauf von Turmaktien organisiert, die schließlich auch zum Kauf neuer Glocken beitrugen, die die ohnehin ausgedienten Vorgänger von 1923 und 1953 ersetzten.
        Im Laufe der Jahrhunderte wurde Schöppenstedt von mehreren Bränden heimgesucht, so 1578, als allein 71 Wohnhäuser zerstört wurden. Im 30jährigen Krieg wurde Schöppenstedt zuerst von den Kaiserlichen Truppen, dann von den Dänen und dann wieder von den Kaiserlichen gebrandschatzt. Dem großen Brand von 1743 fielen über hundert Häuser zum Opfer. Er entstand übrigens beim Pflaumenmus-Kochen in einer Schmiede. Danach begann die Zeit von Karl-August Funcke, der im Zusammenwirken  mit
Herzog Carl I. (Regierungszeit: 1735-1780) für den Neuaufbau und die Einführung einer Brandkasse sorgte. So wurden zum Brandschutz die Stroh- durch Ziegeldächer ersetzt - eine Maßnahme, die nicht überall auf Gegenliebe stieß. 1749 sollen bereits 208 Wohnungen wiederhergestellt worden sein.
        Berühmt wurde Schöppenstedt
als Stadt der Streiche. Erwähnt werden diese zuerst 1619 in einer von einem unbekannten ehemaligen Schöppenstedter Schulmeister verfassten Handschrift, die das Königliche Museum in Kopenhagen aufbewahrt. Die Sammlung enthält drei Streiche, die von einem entlaufenden Dieb, einer vergeblichen Wolfsjagd und der Samtmütze des Bürgermeisters handeln. Allerdings fügt der Verfasser hinzu, dass lächerliche Streiche „teils den Schildbürgern, teils den Hirschauern, teils den Schöppenstedtern zugeschrieben werden". In der Tat kommen gerade die bekanntesten Streiche in älteren Schwanksammlungen vor. So findet sich zum Beispiel die Geschichte von dem Bullen, der das Gras abweiden soll, in ähnlicher Form auch in den 1597 bzw. 1598 erschienenen Volksbüchern von den Lalen und Schildbürgern. Umso mehr interessiert die Frage, wie die Schöppenstedter in den Ruf gekommen sein mögen, ähnlich wie die Einwohner von Schilda, Buxtehude, Krähwinkel oder Fünsing, närrische Leute zu sein. Die Ursache dafür liegt möglicherweise darin, dass die auf ihr Mummebier sehr stolzen Braunschweiger die Konkurrenz der tüchtigen Schöppenstedter fürchteten und versuchten, die Bürger lächerlich zu machen. Einen Hinweis darauf geben die erhaltenen Spottverse der Braunschweiger der berühmten Fehde von 1602, die mit der Vernichtung der Braueinrichtungen endete. Es hat Zeiten gegeben, wo sich die Schöppenstedter ihres Ruhmes schämten. Heute sind einige, aber bei weitem nicht alle, stolz darauf, die Stadt der Streiche und eine Pflegestätte des Eulenspiegelgeistes zu sein.


   Kreuzhof
Kreuzhof

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Kreuzhof (Stobenstraße, Ecke Neue Straße) war ursprünglich ein Vorwerk des Blasius-Stiftes zu Braunschweig, das bereits um 1300 erwähnt wurde. Das Anwesen war von einem Graben umgeben - dieser wurde ab 1480 neu ausgebaut. Zum Schutze gegen Überfälle war es mit einem Bergfried, einem massiven Turm mit mehreren Fachwerkgeschossen, versehen mit Armbrüsten und Pfeilen, ausgestattet. Ausbesserungsarbeiten sind für 1436-44 und 1480-82 belegt. Über zwei Jahrhunderte (1570-1768) wurde der Hof von einer Familie Schliephake verwaltet und ging dann durch verschiedene Hände. Für eine Erklärung des Namens „Kreuzhof" müssen wir auf den letzten Besitzer, Otto Buhbe, einen vielstudierten Hamburger zurückgreifen, der 1930 beschloss, Praktiker zu werden und den Hof vom Schöninger Viehhändler Kebbel zu übernehmen. Die Übergabe erfolgte unter einem Kreuz an der Scheune mit den Worten „mir hat der Hof Kreuz und Leid gebracht, möge er Ihnen Kreuz und Freude bringen". In der Tat konnte Buhbe den maroden Hof in einen leistungsfähigen Betrieb umbauen, wozu er selbst landwirtschaftliche Geräte entwickelte. Im Krieg wurde dieser von Amerikanern besetzt, die ihn 1949 wieder freigaben. Nach und nach wurde die Viehhaltung aufgegeben; 1974 war auch das letzte Huhn verschwunden. Nach der Verpachtung ab 1975 wurde im alten Park eine Baumsanierung durchgeführt. Otto Buhbe selbst starb 1993. In Anlehnung an: Ekkehard Thon (2001) „Schöppenstedt, unserer Kleinstadt am Elm”, Geiger Verlag, Horb (Neckar)

 

Rathaus 1962St. Stephanus

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergänzungen zur obigen ´light-Version´:

Zu Beginn unserer Zeitrechnung war die Elm-Asse Gegend Grenzgebiet mehrerer germanischer Stämme. Um die Mitte des 8. Jahrhunderts gelang Frankenkönig Pippin und seinem Sohn Karl dem Großen nach fünfzigjährigem Kampf die Eingliederung in das Fränkische Reich und gründeten einen Königshof als Verwaltungszentrum. Aufgrund seiner günstigen Lage konnte sich Schöppenstedt bereits im 9. Jahrhundert zum herrschaftlichen und kirchlichen Mittelpunkt entwickeln. Die Haupt- und Taufkirche St. Stephanus war vermutlich eine Gründung des Bischofs Hildegrim I. von Charlons (gestorben 827), dem Verweser des Bistums Halberstadt. Die beiden barocken Eingänge sind jüngeren Datums und gehen auf einen Wolfenbüttler Architekten zurück (1730-1735). Im Erdgeschoss des Kirchturmes befindet sich der ursprüngliche Versammlungsraum der ersten Gemeinde. In seiner Mitte steht eine drei Meter hohe aus Elm-Kalkstein gehauene Säule, ein Kultmal von vorgeschichtlicher Bedeutung mit  Darstellungen von Wotan samt Raben Hugin und Munin.
          An der Stelle des fränkischen  Hofes legte man später das Vorwerk des Domstiftes St. Blasii zu Braunschweig und die Petruskapelle an. Das mit dem Königshof verbundene Gut war schon früh an die Halberstädter Bischöfe gelangt, und zwar vermutlich  durch die Grafen von Waldeck, über Bischof Thietmar, an dessen Bistum Merseburg. Durch ihre Belehnung sicherten sich die Welfenherzöge seit dem 12. Jahrhundert herrschaftliche Einflüsse in Schöppenstedt. Die Grafschaftsrechte übertrug jedoch Kaiser Heinrich III. (1039–1056) im Jahre 1051 an Bischof Ätzelin (1044–1054) von Hildesheim. In dieser Urkunde wird “Sciphinstete” erstmals erwähnt. Die Pfarrstelle wird “publica ecclesia” genannt.
          1268 wird mit “Rodolfus plebanus” ein Pfarrgeistlicher erwähnt. Das Amt des Archidiakones an St. Stephanus bekleideten Halberstädter Domherren mit Wohnsitz im erhaltenen Fachwerkshaus an der Nordseite der Kirche. Ihre Befugnisse erstreckten sich auf Schöppenstedt und die dem Bann zugeordneten Gotteshäuser und Kapellen in Bansleben, Barnstorf, Berklingen, Eitzum, Holtorf, Königslutter, Neindorf, Oberlutter, Rottorf, Sambleben, Schickelsheim, Schliestedt, Schoderstedt, Sunstedt, Uehrde, Warle mit Vikarie und Watzum. Vorübergehend gehörten auch Bisdorf, Küblingen und die Burg Schliestedt dem Bann Schöppenstedt an. Seit 1234 ist St. Stephanus Mittelpunktskirche, seit 1569 Superintendentur (heute: Probstei). Die Jahreszahl 1740 mit den Initialen des Superintendentewn Rosenhagen an der Decke erinnert an den Neubau der Kirche 1730-1758. Trotz fortgesetzter Renovierungen blieb der barocke Grundcharakter erhalten.
          Herrschaftlich und wirtschaftlich zählte Schöppenstedt zu den Siedlungen, die durch den Herzog von Braunschweig besonders privilegiert waren, und es diente als herzogliche Zollstätte. In seiner Eigenschaft als Landesherr richtete der Herzog ein Gogericht ein und erhob den Ort zum Marktflecken. Grundherren im Ort waren herzogliche Vasallen des Bistums Halberstadt. Schon 1238 wird Schöppenstedt als villa bezeichnet. Mit dem Westendorf wurde auch die 1375 nachweisbare Petruskapelle dem Weichbild von Schöppenstedt zugeführt. Das Gotteshaus war Filialkirche der Haupt- und Taufkirche St. Stephanus. Während die Kapelle vermutlich im 16. Jahrhundert aufgegeben wurde, diente der ihr angeschlossene Friedhof noch 1750 und 1796 zur Beisetzung von Nichtbürgern.
          Besonders mit der Herstellung und dem Handel von Bier nahm Schöppenstedt wirtschaftlichen Aufschwung. Es verfügte im 14. Jahrhundert über alle wesentlichen Merkmale einer Stadt. Denn die Bürger des Ortes waren frei von grundherrlichen Diensten und Abgaben, es gab eine Ratsverfassung, und die Siedlung war befestigt. Das Privileg über zwei Jahrmärkte erhielt Schöppenstedt 1538. Das Gogericht Schöppenstedt blieb im Mittelalter, jedoch unter der Verwaltung eines herzoglichen Vogtes. Wirtschaftliche Not zwang im 14. Jahrhundert den Braunschweiger Herzog wiederholt, das Gericht an die Herren von Asseburg und an die Herren von Weferlingen zu verpfänden. Im Gerichtsbezirk von Schöppenstedt lagen Bansleben, Barnsdorf, Berklingen, Eitzum, Küblingen, Schliestedt, Schöppenstedt, Uehrde, Warle und Watzum.
          Von der Einführung der Reformation 1542 waren sowohl die Pfarrkirche in Groß Vahlberg als auch die Archidiakonatskirche St. Stephanus in Schöppenstedt betroffen. Beide Gemeinden wurden in diesem Jahr durch evangelische Geistliche im Auftrag des Schmalkaldischen Bundes visitiert, die Besitzverhältnisse geklärt und ein evangelischer Pastor eingesetzt. Auf die katholische Ordnung griff man in Schöppenstedt insofern zurück, als man hier 1542 den Sitz einer Superintendentur einrichtete. Die evangelische Konfession war jjedoch damals weder in der Stadt Schöppenstedt noch in Groß Vahlberg gesichert, denn 1547 war es dem katholischen Herzog Heinrich dem Jüngeren (1514–1568) möglich, der zuvor vom Schmalkaldischen Bund aus seinem Land vertrieben worden war, in das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel zurückzukehren. Der Herzog bemühte sich zwar, die katholischen Religionsverhältnisse wiederherzustellen, was ihm jedoch nur unvollkommen gelang. Nachdem 1568 Herzog Julius (1568–1589) sein Regierungsamt angetreten hatte, wurden neue Kirchenvisitationen durchgeführt und evangelische Kirchenordnungen erlassen; mit seiner Hilfe konnte sich der Protestantismus im gesamten Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel endgültig durchsetzen.
          Von der kommunalen Neuordnung in Niedersachsen wurde Schöppenstedt insofern betroffen, als man 1974 die Gemeinden Dahlum, Kneitlingen, Uehrde, Vahlberg und Winnigstedt samt Ortsteilen mit der Stadt Schöppenstedt zur Samtgemeinde Schöppenstedt vereinigte. Diese Samtgemeinde wird gegenwärtig noch durch Landwirtschaft geprägt. IIndustrieunternehmungen (Chemische Fabrik, Anlagen- und Gerätebau, Werkzeugbau, Aluminium- und Eisengießerei, Kunststoffartikelfertigung usw.) finden sich ausschließlich im Stadtgebiet. Die wirtschaftliche Ausrichtung der Samtgemeinde auf das Stadtzentrum erschwerte die Wirtschaftslage deutlich; im Zuge konjunktureller Einbrüche liegt die Arbeitslosenquote hoch. Die Förderung des Fremdenverkehrs im Bereich des Naturparks Elm-Lappwald konnte bisher kaum einen Ausgleich schaffen :-(  jedoch wird daran gearbeitet ;-)

St. Stephanus

Bilder mit freundlicher Genehmigung des Gasthaus “Zum Zolln

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