Rundkurs

Die liegende Acht

- Entwicklungskonzepte fĂŒr die Altenau und ihre Aue -

Studentinnen und Studenten im Studiengang Landschaftsplanung der TU Berlin haben sich im Wintersemester 1999/2000 und im Sommersemester 2000 mit Konzepten zur Entwicklung der Altenau und ihrer Aue beschĂ€ftigt. Über die Ergebnisse der Projektarbeit wurde ausfĂŒhrlich im Internet berichtet - leider ist die Seite http://www2.tu-berlin.de/fb7/ile/fg_wasserkult/Fachgebiet/PJ/Altenau/Seiten/kap52.html seit Oktober 2009 nicht mehr verfĂŒgbar. An dieser Stelle sollen die mehr als bemerkenswerten Gedanken zur Schaffung eines Radwegenetzes um das Altenautal als Teil eines touristischen Gesamtkonzeptes aufgegriffen und konserviert werden, zumal mit dem “Eulenspiegel Radweg” mittlerweile einige AnsĂ€tze daraus umgesetzt wurden. AusfĂŒhrlichere Versionen dieses Konzeptes sind Teil einer laufenden Serie in der Hauszeitschrift “Der Tetzelstein”, die ĂŒber diesen LINK verfĂŒgbar sind. Quellenangaben wurden in unserem LITERATURVERZEICHNIS in blauem Fettdruck hervorgehoben.

Liegende Acht


Eine Tourenkarte gibt es HIER. Auf dem obigen Schema der “Liegenden Acht” sind Rundfahrten beliebiger Kombinationen aus den Wegstabschnitten „1" oder „2" denkbar, wobei  die folgenden Thementouren entstehen (1-3) :

 

Altenauquelle oberhalb von EizumZugang zur Quelle

 

1 - Altenau-Radweg Der Altenau-Radweg ist die blaue Strecke der "Liegenden Acht". Er begleitet den Fluss von seinem Oberlauf nahe der Quelle im Elm, bis fast zu seiner MĂŒndung in die Oker bei WolfenbĂŒttel. Hierbei wird ein guter Überblick ĂŒber die verschiedenen  GewĂ€sserformen vermittelt, welche durch Relief, Böden und Vegetation, besonders aber durch die umgebende Nutzung geprĂ€gt sind. Interessante und idyllische Orte einer nahezu intakten Natur ergĂ€nzen den Radweg, stellen besondere ÂŽhighlightsÂŽ dar.

  • Watzumer HĂ€uschen
  • KĂŒblinger Lah bei Schöppenstedt
  • NABU-Teiche, Vogelschutzgebiet mit Aussichts-warte
  • Vilgensee bei Dettum

Die Route beginnt beim Watzumer HĂ€uschen, dem bekannten Ausflugslokal bei Eitzum, und fĂŒhrt entlang der Altenau ĂŒber das Naherholungsgebiet "KĂŒblinger Lah" nach Schöppenstedt. Von hier aus verlĂ€uft die Route zu den NABU-Teichen, weiter zum Vilgensee bei Dettum und endet schließlich in WolfenbĂŒttel.
 

2 - Mittelalter-Route  Die Mittelalter-Route beschreibt die gelbe Strecke der "Liegenden Acht". Auf dieser Tour bekommt man einen Einblick in die historische Entwicklung der Region. Die Region blĂŒhte im Mittelalter und der frĂŒhen Neuzeit auf, und dies hat bis heute sichtbare Spuren hinterlassen. Zu diesen gehören die großen Gutshöfe mit ihren Fachwerkbauten, aber auch andere historische GebĂ€ude. Nicht zuletzt hat hier Till Eulenspiegel, einer der berĂŒhmtesten "Narren" des Mittelalters, mit seinen Streichen gewirkt. Von Schöppenstedt aus fĂ€hrt man erst nach Norden, ĂŒberquert dann die Altenau und gelangt weiter bis nach WolfenbĂŒttel:

  • Schöppenstedt: Eulenspiegelmuseum, Kirche St. Stephanus, Wallfahrtskirche KĂŒblingen, MĂŒhlen, KĂŒblinger Lah
  • Sambleben: Barockschloß, Dorfkirche im Rokokostil
  • Kneitlingen: Eulenspiegelhof und -denkmal, Kirche St. Nikolai
  • Ampleben: spĂ€tromanische Kirche aus dem 13. Jahrhundert
  • Tetzelstein: Gedenkstein
  • Groß Vahlberg: Gutshof der Familie MĂŒnchhausen, Denkmal Kirchberg (Gedenkstein und GrabstĂ€tte der Familie MĂŒnchhausen)
  • Mönchevahlberg: Typisches Bauerndorf mit alter Kirche
  • Asse, Wittmar: Ruine der Asseburg
  • Asse, Wittmar: Bismarckturm
  • Dettum: MĂŒhle
  • Wendessen: Alte MĂŒhle, Reste des alten Rittergutes
  • Wendesser Berg (“Rote Schanze”/Fort Luis”): Start zur “Vierschanzen-Tournee” (s.u.)
  • DonnerburgbrĂŒcke
  • WolfenbĂŒttel: Schloß, Zeughaus, Lessinghaus, Ernst-August-Bibliothek, Kirchen Beatae Maria Virginius, St. Johannis, St. Trinitus, Fachwerk-Altstadt

Schöppenstedt wird also als Startpunkt gewĂ€hlt. Dann fĂŒhrt der Weg ĂŒber das Barockschloss in Sambleben nach Kneitlingen zum Eulenspiegelhof. Nördlich von Ampleben besteht die Möglichkeit zu einem Abstecher in den Elm zum Tetzelstein. Die eigentliche Route fĂŒhrt aber von Ampleben ĂŒber den Kreuzungspunkt bei Weferlingen an der Altenau weiter zum Gutshof MĂŒnchhausen in Groß Vahlberg und von dort aus ĂŒber Mönchevahlberg durch die Asse zum Bismarckturm und zur Asse-Ruine. Von dort geht es nach Dettum zur alten BockwindmĂŒhle und zum Rittergut in Wendessen. Von dort fĂŒhrt der Weg ĂŒber Klein Denkte zur DonnerburgbrĂŒcke, einer der Ă€ltesten GewölbebrĂŒcken des Landes. An diesem so wichtigen FlussĂŒbergang einer alten Handelsstraße stand aber nicht die angeblich namensgebende “Donnerburg” - die BrĂŒcke wurde vielmehr nachdem Gastwirt JĂŒrgen Donner benannt, der hier im Jahre 1705 die Konzession zum Bau einer GaststĂ€tte erhielt. Angeblich bereits 1590 unter anderem Namen errichtet, wird die BrĂŒcke 1702 im Verlauf einer Fehde zwischen den welfischen Vettern in Hannover und jenen in Braunschweig-WolfenbĂŒttel (Rudolf-August und Anton-Ulrich) zerstört, und 1708  wiederhergestellt. Unsere Route endet in WolfenbĂŒttel.
 

3 - Entdeckungen der Bronzezeit Diese Route beschreibt die orangefarbene Strecke des Radwegekonzepts.

Bei Start in Schöppenstedt

  • Galgenberg: bei Klein Vahlberg, Tumulus, GrabhĂŒgel aus der Jungsteinzeit
  • Meescheberg: bei Klein Vahlberg, GrabhĂŒgel ebenfalls aus der Jungsteinzeit
  • Weferlingen: Reste eines Doppelwalls (Burggraben)
  • Muspott: bei Klein Vahlberg
  • Ollaberg: bei Eilum
  • Evessen: GrabhĂŒgel / Gerichtslinde
  • WolfenbĂŒttel: Rote Schanze

Auch aus der Bronzezeit sind ĂŒberall Spuren in der Region zu finden. Selten gibt es so viele guterhaltene GrĂ€ber und GrabhĂŒgel auf engem Raum wie zwischen Elm und Asse. Zu diesen und weiteren historischen StĂ€tten fĂŒhrt diese Tour. Die Route fĂŒhrt von Schöppenstedt ĂŒber den Galgen- und den Meescheberg bei Klein Vahlberg nach Weferlingen. Kurz vor Weferlingen wird die Altenau am Kreuzungspunkt der Routen ĂŒberquert. Weiter geht es Richtung Norden am Muspott und Ollaberg vorbei nach Evessen zum bekanntesten Tumulus der Gegend, einem GrabhĂŒgel mit einer 800 Jahre alten Gerichtslinde. Den Abschluß der Route "Entdeckungen der Bronzezeit" bildet ein Naherholungsgebiet WolfenbĂŒttels, die Rote Schanze, eine ehemalige Befestigungsanlage

 

4 - WolfenbĂŒttler “Vierschanzen-Tournee” - ein Anhang (Radtour 16 km / Rundtour 20 km)

Hof  auf der Weißen Schanze  24.09.2006

Waldhauer Schanze: Blick zur Roten Schanze 24.09.2006

Waldhauer Schanze

Oben: Weiße Schanze; Mitte: Blick auf die Rote Schanze
Unten: Die Waldhauer Schanze -
aus dem Segelflugzeug aufgenommen von Michael Boos und fĂŒr die Wiedergabe in “Elm-Asse-Kultur.de” freigegeben. Vielen Dank!


Schanzen sind Feldbefestigungen, mehr oder weniger kurzfristig errichtete wehrtechnische Anlagen aus einfachen, vor Ort anzutreffenden Materialien. Nur im Falle einer ausgedehnten Nutzung enthielten sie auch gemauerte WĂ€lle. Mit Schanzen sollten angreifende Heere aufgehalten, das Angriffspotenzial gebrochen und die Strategie zunichte gemacht werden. Hatten sie ihren Zweck erfĂŒllt, waren sie zumeist dem Verfall preisgegeben oder sie wurden “geschleift”

  • 1,2 Schwedenschanze/Schwedendamm
    3 Fort Antoine
    4 Salzdahlensche Redoute
    5 Rothes Vorwerk
    6 SchĂŒtzenschanze
    7 Graues Vorwerk
    8 Weiße Schanze
    - Waldhauer Schanze am höchsten GelĂ€ndepunkt zwischen Oderwald und Okertal (“8a”)
    9 Halchter Redouten
    10 Rote Schanzen auch: “Fort Louis” genannt

    Rote Schanze am Wendesser Berg (auch: “Fort Louis”; 10)
  • Waldhauer Schanze vor dem Oderwald (höchster Punkt im SW WolfenbĂŒttels; bildet mit den Punkten 8 und 9 ein gleichseitiges Dreieck
  • Weiße Schanze (Weinbergschanze) 8
  • Schwedenschanze am Lechlumer Holz (auch: “Weinberschanze”; 2 )

Seit 2004 veranstaltet die Aktionsgemeinschaft Altstadt jĂ€hrlich eine "Vierschanzen-Tournee" unter der Leitung des Festungsexperten Dieter Kertscher. 2004 war der Startpunkt dieser Tour die "Rote Schanze" im Osten von WolfenbĂŒttel, dort wo sich einst eine Anlage in Sternform mit vier Bastionen aus dem SiebenjĂ€hrigen Krieg befand. Im zweiten Weltkrieg diente sie noch einmal Verteidigungszwecken: dort war eine Flak-Stellung untergebracht. Heute ist von all dem nichts mehr zu sehen: das GelĂ€nde wurde bis in die 70er-Jahre mit Schutt verfĂŒllt und eine Humusschicht aufgebracht. Die WĂ€lle befinden sich unter dem heutigen AussichtshĂŒgel auf der neuen Spitze des Wendesser Berges.
         Danach ging es weiter zur "Waldhauer-Schanze" (“8a”), nahe dem Oderwanderweg im SĂŒdosten WolfenbĂŒttels. Dieses Wallwerk mitten im RĂŒbenfeld wurde erst im Sommer 2003 dank eines
Amateurfotos aus dem Segelflugzeug entdeckt. In dem Luftbild war die ebenfalls vierstrahlige Schanze durch den unterschiedlichen Wuchs der auf dem Acker wachsenden RĂŒben nur zu deutlich zu erkennen. Wie alle Schanzen in WolfenbĂŒttel war die Anlage Teil eines FrĂŒhwarnsystems fĂŒr die Festung: der Feind musste zuerst die Festungsanlagen ĂŒberwinden, um in die Stadt zu kommen; diese Schanze stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. 
           In keiner Karte war die Waldhauer (Waldauer?) Schanze je verzeichnet, bis auf einen Belagerungsplan aus dem Jahr 1641, der erst im Jahr 2003 wieder aufgetaucht ist. Das Luftbild zeigte, wo sich die Mauern der Schanze befunden haben mĂŒssen. An diesen Stellen waren die RĂŒben auf dem Feld viel grĂŒner und grĂ¶ĂŸer, denn sie bekamen mehr Wasser bekamen als die Pflanzen ringsum. Daraufhin wurde mit der WĂŒnschelrute der genauen Aufbau der Anlage ermittelt. Eine spannende Entwicklung ist die Tatsache, dass der Grundriss und das Luftbild nicht genau ĂŒbereinstimmen, woraus geschlossen wurde, dass es auf diesem Acker noch eine weitere Schanze gab.
         Der Höhepunkt der Tour war die "Weiße Schanze", die Ă€lteste und zugleich einzig erhaltenene Schanze in WolfenbĂŒttel, die 1580 erbaut wurde. Sie existiert bis heute in ihrer ursprĂŒnglichen Form und ist auch noch bewohnt und daher regulĂ€r nicht zugĂ€nglich.  Von den alten Wallanlagen aus wurde im SiebenjĂ€hrigen Krieg die Festung WolfenbĂŒttel beschossen. Ein literarisches Zeugnis aus neuerer Zeit hat direkten Bezug zu diesem Ort: Wilhelm Raabes "Stopfkuchen" spielt in der "Weißen Schanze", auch wenn er es in seinem Werk "Rote Schanze" nennt.
         Danach ging es vorbei am "Grauen Vorwerk" (Grauhofstraße) und an der "SchĂŒtzenschanze" am SchĂŒtzenhaus zur "Schwedenschanze" am westlichen Rand des Lechlumer Holzes und des Sternhauses. Auch diese Anlage liegt unter Ackerboden verborgen, ist jedoch auf Luftbildern und alten PlĂ€nen dokumentiert. Den Namen hat diese Schanze vom nahen "Schwedendamm", den sie beschĂŒtzen sollte. Mit diesem Damm wurde die Festung WolfenbĂŒttel zur Zeit des 30-jĂ€hrigen Krieges zweifach unter Wasser gesetzt. “Schwedenschanze” ist in sofern ein unzutreffender Begriff alsan der Erbauung 1627 war kein Schwede beteiligt war. Selbst 1641 gabe es wenige Schweden im Koalitionsheer. Aber die WolfenbĂŒtteler verband alles, was im 30-jĂ€hrigen Krieg an Schlechtem geschah, auf mit dieser Nation.
Sachsendamm und SchĂ€ferbrĂŒcke1923 wurde ein Großteil des Erdreichs an der Schwedenschanze auf den umliegenden Äckern verteilt, doch kann man die Reste des Bauwerkes nochnoch erkennen (BILD). Die Folgen der damaligen Eingriffe sind bis heute sichtbar, denn die zweimaligen Errichtung des Dammes hatte nachhaltige Folgen. Als nĂ€mlich 1641 die Schleusen geöffnet wurden und die gewaltigen Wassermassen sich einen Weg bahnten, wĂ€hlte die Oker ein neues Bett: eine stattliche FlĂ€che östlich des neuen Flussverlaufs lag plötzlich, von Groß Stöckheim getrennt, auf Seiten des “Roten Amtes”. Die Parzellen “Die Ohe”, “Die Rambergsche Wiese” und “Die Kötherei” waren jetzt nur noch ĂŒber eine BrĂŒcke. die “SchĂ€ferbrĂŒcke”  erreichbar. Bis dahin war der hier gelegene Okerarm “Aue” von SchĂ€fer und Schafen mĂŒhelos zu Fuß zu durchqueren gewesen. Unter Carl I. (reg. 1735-1780) wurde daraus eine mit Hilfe niederlĂ€ndischer Baumeister ZugbrĂŒcke. Diese, ermöglichte weiterhin die Okerschifffahrt zur Versorgung WolfenbĂŒttels mit Baumaterial. Auch hatte Carl I. den Wert dieser BrĂŒcke fĂŒr sich und seine Familie erkannt, da er sich gern im Sternhaus und im Schlösschen Antoinettenruh gegenĂŒber von Groß Stöckheim aufhielt.

 

Rote Schanze: Blickzur Waldauer Schanze 24.09.2007

Schwedendamm-renaturiert 24.09.2007

 

Eine "entschĂ€rfte Version der liegenden Acht” wurde am Sonnabend, 2. September 2006 mit Feiern entlang der Route  vorgestellt. Der "Eulenspiegel-Radweg " wird zu einer thematisch-mittelalterlichen Route durch den Landkreis WolfenbĂŒttel ausgestaltet, die sich unaufdringlich ins Landschaftsbild einfĂŒgen soll. Auf der Tour werden die Radler ĂŒber Tills Leben an Stationen wie seinem Geburtsort in Kneitlingen oder seinem Taufort in Ampleben unterrichtet, aber auch ĂŒber Orte, die von der Geschichte des Landkreises zur Zeit des 13. und 14. Jahrhunderts erzĂ€hlen. Gestreift werden SehenswĂŒrdigkeiten, die es im heutigen Landkreis wohl schon zu Eulenspiegels Zeiten gegeben hat. Informationstafeln entlang der Strecke sollen nicht nur Aufschluss ĂŒber Eulenspiegels Leben geben: neben diesen  "AufhĂ€ngern" wird auch ĂŒber die sozialen VerhĂ€ltnisse und die Geschichte der Region im spĂ€ten Mittelalter berichtet.
        
27 Stationen umfasst der Radweg, der von WolfenbĂŒttel, Neindorf, KissenbrĂŒck, Wittmar, Groß Vahlberg, Eilum, Ampleben, Kneitlingen, Sambleben, Eitzum, Schöppenstedt, Bansleben, Berklingen, Groß Denkte und Klein Denkte wieder nach WolfenbĂŒttel fĂŒhrt. Rund 63 Kilometer können auf Tills Spuren verbracht werden. Entsprechend dem ursprĂŒnglichen Konzept können diese auch individuell gestaltet werden, wofĂŒr mehrere Alternativen zur Haupstrecke geboten werden.

 

Schlosshof WolfenbĂŒttel

...hier war NIE ein Radweg!

Eröffnungszeremonien am 2. September 2006 in WolfenbĂŒttel und Kneitlingen, aber
TILLlebt:
Als wir am 16.09.06 - zwei Wochen nach diesem großartigen Fest - nach dem Radweg fahndeten....

...hier doch wohl nicht! ;-(...das macht Hoffnung!

...........waren noch kaum Spuren davon zu finden..........                                                                        ............oder etwa doch?

 

 

 

soeben eröffnet!

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