Themen-Radtour "Schöne Dörfer im Landkreis Wolfenbüttel” (Rundkurs, 43 km)

- Pilotprojekt eines Radwegekonzeptes für den Landkreis Wolfenbüttel (Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Tourismusverbandes Wolfenbüttel vom 4. Mai 2004) -

Schoene Doerfer bei WF

Mönchsteich

Historischer Mönch

 

Mönchsteiche bei Klein Schöppenstedt

Historische Ablass-Stelle (Mönch) aus Eichenholz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Startmöglichkeit für die ausgeschilderte Route ist der Schöppenstedter Turm. Von hier aus führt der Weg am östlichen Rand der Buchhorst entlang. Besuchsmöglichkeit (nicht ausgeschildert!) der Mönchsteiche auf der Höhe von Klein Schöppenstedt (vom Ort aus zugänglich über einen Schleichweg, der gegenüber von “La Musette” beginnt). Nach Überqueren der Bahngleise folgt man diesen ein Stück. Dann wendet man sich nach Norden und gelagt nach Weddel (4,2 km), das für sein Naturschutzgebiet "Weddeler Teiche", einem Teil des Europareservats "Riddagshausen/Weddeler Teichgebiet", bekannt ist. Nach 5,1 km erreicht man Hordorf mit seiner gotischen Kirche. Ein Abstecher (2 km) zum Tierpark in Essehof ist überlegenswert! Die Hauptroute führt weiter durch die Feldmark nach Schandelah (6 km), und von dort, am Sandbach entlang, nach Gardessen (3,4 km). Nach 2.8 km erreichen wir Abbenrode und nehmen von dort die K149 nach Destedt (1,6 km). Nach 1,2 km wird Hemkenrode erreicht, das man in östlicher Richtung verlässt, um nach Veltheim zu gelagen (3,3 km). Nach Besuch der Wasserburg von 1555 führt der Weg nach Neuerkerode (1,7 km), vorbei an der Voigtsmühle, einem Ensemble aus Fachwerkgebäude und Wassermühle. Über Volzum (2 km) führt unser Weg dann nach Apelnstedt (3.9 km) und von dort, in nördlicher Richtung über Hötzum (3,3 km), zurück zum Schöppenstedter Turm (4,5 km).
        
Nördliche Alternativroute: Diese Abkürzung führt vom südlichen Ortsrand Weddels durch die Feldmark westlich
nach Schandelah (Besuch der Heimatstube!).
        
Südliche Alternativroute: Von Veltheim aus fahren wir westlich direkt nach Sickte, um nördlich von Apelnstedt wieder auf die Roure an der K5 zu gelangen.

Veltheim-Hemkenrode

Gardessen

Abbenrode-Gardessen

Abbenrode

Hordorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Künftig ist, ausgehend von Weddel über Schapen, die Buchhorst und Riddagshausen der Anschluss an den Radfernweg "Harz-Heide" geplant.


 

Von Lucklum zur Buchhorst und zurück im Wabetal (38km)
Unser Weg führt von Lucklum, dort vom Gutshof, auf der Kreisstraße nach Veltheim (Ohe), dann in Richtung Klein Veltheim zur Schulenroder Straße. Hinter Schulenrode biegen wir kurz vor der B1 nach Cremlingen ab. An der Sickter Straße halten wir uns rechts (Ehrenbergstraße) und folgen dem ausgeschilderten Radweg nach Klein Schöppenstedt. Von dort nehmen wir für 800 m den Radweg entlang der B1 zur Buchhorst (von hier aus lohnt ein Abstecher zum Kloster Riddagshausen über den legendären Kleidersellerweg und zum Grünen Jäger). An der Bahnunterführung fahren wir in Richtung Mittelriede, dann entlang der Mittelriede über die Helmstedter Straße nach Rautheim. Dort folgen wir dem Mühlentrift zur Wabe, deren Lauf wir nun für 20 km begleiten. Wir folgen der Wabe bis kurz vor Hötzum. Über die Kreisstraße in Richtung Apelnstedt geht es, leicht ansteigend  nach Sickte, von dort auf einem Feldweg nach Neuerkerode. Für 2 km haben wir der stark befahrenen Landstraße in Richtung Schöppenstedt zu folgen bis uns zur linken die Allee nach Lucklum auffängt. Diese über 200 Jahre alte mehrreihige Lindenallee ist für den Autoverkehr gesperrt und bringt uns zurück zum Ausgangspunkt, der etwa 8 km vom Quellgebiet im Elm (am Reitlingstal) entfernt ist. Dieses sollte man für einen gelegentlichen Besuch einplanen, zumal dort ein FEMO-Pfad angelegt wurde.

 

Langeleben-Schöningen-Esbeck-Räbke-Lelm: Eine Elm-Tour für konditionsstarke Genießer
Wer eine Frühjahrs-Familienradtour im Elm unternehmen möchte, wird kaum uneingeschränkt auf das Waldwegenetz setzen können. So mancher musste schon umdrehen, weil er unvermittelt auf tief zerfurchte Pfade geraten war – Spuren der Holzwirtschaft. Die BZ empfahl daher im März 2008 eine 25 Kilometer lange Route, die, ausgehend vom  auf dem Parkplatz in Langeleben weitgehend auf asphaltierte Straßen baut. Die ausgewählten Straßen sind ruhig, haben aber keine begleitenden Radwege.
         Schon am Start in
Langeleben gibt es die erste Attraktion: den Elfenpfad. Er führt durch eine verwunschen anmutende Teichlandschaft mit historischen Ruinen. Von Langeleben geht es per Rad auf der Elmstraße bis nach Schöningen mit seinem Schloss. Nächster Ort auf unserer Route ist Esbeck. Die Landstraße über Kißleberfeld führt die Radler weiter nach Warberg mit der gleichnamigen Burg. Über eine Landstraße parallel zum Elm gelangt man nach Räbke, mit seinen Schuster-Mühlen eines der verträumtesten Dörfer im Kreis Helmstedt. Schnurgerade führt die Straße weiter nach Lelm, dort wird abgebogen in Richtung Langeleben. Der Anstieg hinauf zum Elm kostet Kraft, doch lädt auf halbem Wege wartet die Gaststätte Heinrichsruh zur Rast.

Weitere Radtouren: Empfehlungen des ADFC Wolfenbüttel (http://www.adfc-wf.de/touren2_03.html)

Zum "Findlingsgarten" bei Königslutter
Wir fahren über Dettum, Erkerode und Abbenrode vorwiegend auf Wirtschaftswegen und mit einigen kleinen Steigungen nach Königslutter zum "Findlingsgarten" des "Freilicht- und Erlebnis-Museums Ostfalen" (FEMO).Wenn es die Zeit erlaubt, machen wir anschließend noch einen Besuch beim Natur-Erlebnis-Pfad "Lauinger Fuhren", bevor wir von dort zum Bahnhof Königslutter fahren und mit dem Zug nach Braunschweig bzw. Wolfenbüttel zurückkehren. Wer noch fit genug ist radelt von Braunschweig nach Wolfenbüttel.
Strecke ca. 55 km bzw. 65 km, leicht

Kaffeefahrt zum "Tetzelstein"
Der "Tetzelstein" im Elm (Höhe 310m üNN) - das ist doch nur etwas für Rennradfahrer?! Wir wollen mit dieser Tour zeigen, dass der Elm nicht nur über den "Amplebener Berg" erreichbar ist, sondern uns auch Wege mit geringeren Steigungen zum Ziel führen können. Und nach dem Kaffee geht es dann noch zum "Elfen-Pfad" des "Freilicht- und Erlebnis-Museums Ostfalen" (FEMO) bei Langeleben. Diese Tour richtet sich insbesondere an untrainierte Radfahrer, die von einem Ausflug mit dem Fahrrad in den Elm ansonsten Abstand nehmen würden. 
Strecke ca. 50 km / leicht mit Steigungen

Romanische Baukultur in Königslutter
Wir radeln zunächst nach Braunschweig und von dort mit dem Kreisverband Braunschweig des ADFC durch Felder und kleine Dörfer nach Königslutter. Dort besichtigen wir den Dom, ein Meisterwerk romanischer Baukultur, und lassen uns vom Raum und der Bauskulptur verzaubern. Auf dem Rückweg geht es über den "Drachenberg" im Elm und durch das wundervolle Reitlingstal hinab in`s Elmvorland.
Strecke ca. 75 km / mittelschwer mit 1 (langen) Steigung .

 

Geologische Wanderung: Otto Klages- Sammlung als Ausgangspunkt

Erlebnispfad Lutterbach

Schloss und Burg Langeleben (FEMO-”Elfenpfad”)

Erlebnispfad Reitlingstal (4.5 km)

Burgen

Wanderweg West-Elm (12 km)

Wanderweg Ost-Elm (12-14 km)

soeben eröffnet!

Harz-Gebiet                         http://Elm-Asse-Kultur.de                         Sachsen-Anhalt

juergenbode@t-online.de

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